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Im Herzen von Aying, behütet von alten Bäumen und gleich neben der Dorfkirche, liegt das Ayinger Bräustüberl – seit seiner Erbauung 1873 eine bayerische Traditions- und Schankwirtschaft im besten Sinne. Sie wird von der renommierten Brauerfamilie Inselkammer betrieben.
Im schönen Biergarten genießt man die Biere der Ayinger Brauerei stets so frisch gezapft, wie man es sich nur wünschen kann. Einheimische und Ausflügler treffen sich hier zu einer deftigen Brotzeit oder bayerischer Hausmannskost gabapentin 600 mg. Die Zutaten stammen überwiegend von Betrieben aus der Region, der Kaiserschmarrn kommt aus dem Pfandl, die Brezn sind mit die besten weit und breit und das Bier gibt es jeden Tag ab 17 Uhr aus dem Holzfass. Ob man nach einer Wander- oder Radltour einkehrt oder mit dem Auto vorfährt, ob man den Feierabend mit Kollegen verbringen oder ein Bergwochenende ausklingen lassen will, die Bedienung im Trachtengwand ist für alle gleich: freundlich.

heide-volm

Gegründet aus königlichem Verlangen, Heimat der Bräurosl und Ausflugsbiergarten in Münchens Süd-Westen

Maximillian II. wünschte sich einen Ort der Einkehr und Gemütlichkeit, als er 1854 die erste Teilstrecke der Eisenbahnlinie München – Garmisch eröffnete. Und weil der Maximilian König von Bayern war, konnte ihm diesen Wunsch niemand absprechen. So kam es, dass Reisende auch jetzt noch neben dem heutigen S-Bahnhof Planegg in der Heide Volm Halt machen können. Der gestandene Biergarten im Hinterhof ist die Heimat der berühmten Münchner Bräurosl, die auch auf dem Oktoberfest ins gleichnamig Zelt lädt.
Die Gastfreundlichkeit und Fürsorge ist in der Heide Volm seit langem verwurzelt. Dass es den Gästen an nichts – auch nicht an Rückhalt – mangelt, können sie sich auf der Bierbank bequem zurücklehnen – der integrierten Rückenlehne sei Dank.